Sollte dieser Roman einmal verfilmt werden,
ist das erste Bild eine dunkle, schwankende Kutsche. Nicole Vogel
entführt ihre Leser ins 19. Jahrhundert, in die Zeit von
Kopfsteinpflaster, Kutschen und Korsetts. (Ute Heuser-Ludwig, ERF)
Die Darstellung aller Charaktere ist erstaunlich
feinfühlig geraten. Diese Liebesgeschichte zu
Beginn der Aufklärung dient als spannende, kluge Lektüre. (Anna-Maria
Heinemann, "Joyce", über "Licht in Marburgs Gassen")
Leicht lesbar, unterhaltsam und informativ.
(Dr. phil. Erich
Mertens, Jung-Stilling
Forschung, über "Licht in Marburgs
Gassen")
Ein
ungewöhnliches Projekt einer kreativen Autorin, die sich nicht mit
den Antworten der "üblichen Prominenten" zufrieden geben
wollte. ("die neue Woche"
über "Let´s talk about")
Mal
was Interaktives und anders als ein Roman ... Ein Buch, das man
lesen kann, ohne dass einem langweilig wird, denn die Betrachtungen sind
wirklich spannend. Sehr empfehlenswert! (Kundenrezension bei amazon.de
zu "Let´s talk about")
Ein
richtig schön kreatives Buch zum Schmökern, Inspirieren lassen und
selber Nachdenken. Ich hab dieses Buch gerne gelesen, weil es mir die
Wahl gelassen hat, es als unterhaltsame Ablenkung nebenher zu lesen,
oder tiefer einzusteigen. (Nina Dulleck, Shop-C, zu "Let´s talk
about")
Nach
dem Erfolg von "Crazy Eva" beweist Nicole Vogel ihr Talent
und ihre Vielseitigkeit mit diesen neuen Texten. (Brendow Verlag über
"Nicoles Welt")
Die
Kameraführung dieses Buches ist wie in einem skurrilen Film. Man
schaut aus allen möglichen und unmöglichen Perspektiven. (Nina Dulleck,
Shop-C, über "Nicoles Welt")
Cool
und crazy - das ist die Jungautorin Nicole Vogel. (Martina Harms,
ERF)
Kein
typisch christliches Buch; es stellt eher Fragen zum christlichen
Glauben. Ein witziges, spannendes Buch, das zum Nachdenken anregt. Das
Lesen lohnt sich! (Kundenrezension bei amazon.de zu "Crazy Eva
kriegt die Krise")
Dieses
Buch macht einfach Spaß! Ein erfrischender, christlicher Roman ohne
Klischees und Frömmeleien. Daumen hoch! (Kundenrezension bei amazon.de
zu "Crazy Eva")
Dieser
Schmöker ist witzig und tiefsinnig zugleich. ("Evangelisches
Sonntagsblatt" über "Crazy Eva")
Crazy
Eva ist genauso wie ich früher war. (Andrea Petzodt, "Exact",
über "Crazy Eva")
Authentisch
und nicht gekünzelt - der Leser wird mit hineingerissen und man hat
das Gefühl, in einer Art christlichem Asterixheft gelandet zu sein,
denn der "Häuptling" und alle anderen "Chaoten"
werden frei Schnauze vorgestellt. (Martin Mandt, jesus-online, über
"Außerirdische in der Teestube")
Ein
guter Steinbruch für eigene Andachten, die echt ankommen - und
gleichzeitig erstklassiges Material für Jugendsoziologen, die sich
hiermit die Feldforschung sparen können. ("Auftrag und Weg" über
"Außerirdische in der Teestube)